Zur Ermittelung des für die Norm Erforderlichen sind die funktionalen und physikalischen Eigenschaften zu identifizieren und zu dokumentieren.
Wesentliche Merkmale des zu produzierenden Produktes werden als so genannte Konfigurationseinheiten dargestellt. In diesem Zusammenhang spricht man auch von Configuration Items CIs, die wie folgt unterteilt werden:
Zur Unterstützung der Identifizierung wird zu dem noch die so genannte Configuration Baseline herangezogen. Mit ihr lässt sich generell ein "eingefrorener" Produktbeschreibungszustand bei einem internen bzw. externen Übergang beschreiben. Als Beispiele seien hier die Functional Baseline (FBL) zwischen den Phasen Machbarkeit und Produktdefinition, die Design Baseline (DBL) von der Produktdefinition zur Entwicklung sowie die formal wichtigste Product Baseline (PBL) am Anfang der Produktion. Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang das interne und/oder externe Configuration Controll Boards (CCB), das für die Überprüfung und Genehmigung der Änderung der Configuration Baselines verantwortlich ist.
Siehe: Konfigurationsmanagement, Konfigurationsmodell
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