Dei Zusammenstellung und Anordnung der für eine Gegenstandsgruppe relevanten Sachmerkmale wird Sachmerkmalleiste genannt. Die Definition erfolgt nach der DIN 4000, unter Begriffserklärungen finden sich diesbezüglich weitere Definitionen.
Die Basis einer Sachmerkmalleiste bildet die Einteilung von Teilen in Gruppen, so dass zwischen deren Mitgliedern Ähnlichkeitsbeziehungen entstehen. Ein Klassifizierungssystem erfasst und vergleicht die signifikanten Merkmale von Objekten. Nach den Normen DIN 4000 und DIN 4001 hat sich das System der Sachmerkmale durchgesetzt. Dessen Vorteile werden im Folgenden dargestellt:
Charakteristisch für die Anwendung der Sachmerkmalleisten in der Konstruktion ist die Beschreibung der Teilgruppen aufgrund:
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