Das Virtuelle Produkt (VP) versteht sich als eine zentrale Datenhaltung aller aktuellen Produktdaten und stellt einen virtuellen Komponentenzusammenbau im Maßstab 1:1 dar. Es dient als Datenpool für alle Bereiche des Produktlebenszyklus, wie Konstruktion, Simulation, Analyse und Fertigungsplanung, aber auch Nutzung, Wartung und Recycling.
Definition nach J. Ovtcharova, Institut für Rechneranwendung in Planung und Konstruktion (RPK) Universität Karlsruhe (TU)
Siehe: www-rpk.mach.uni-karlsruhe.de
Einträge 1 bis 1 von 1