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Springer Maschinenfabrik wechselt zur SolidWorks 3D-CAD-Software

Österreichischer Anlagenhersteller für die holzverarbeitende Industrie plant Reduktion der Durchlaufzeit

Haar bei München, 28. Januar 2010 – Die Springer Maschinenfabrik hat 30 Lizenzen der SolidWorks 3D-CAD-Software implementiert. Präzise und gemäß den geltenden Maschinenrichtlinien ausgelegte Konstruktionen stellen die Basis des international tätigen Anlagenbauers dar. Mit der Einführung der SolidWorks Software möchte Springer die Qualität seiner 3D-Modelle weiter erhöhen und die Durchlaufzeit reduzieren.

Das 1952 gegründete Familienunternehmen Springer Maschinenfabrik ist ein international tätiger Anlagen- und Maschinenbauer für die holzverarbeitende Industrie und die Kommunaltechnik. Die Firmengeschichte ist geprägt von permanenten Weiterentwicklungen und technologischer Kreativität. Alle Anlagen werden in firmeneigenen Betriebsstätten geplant, konstruiert, produziert und montiert.

"Wir liefern unseren Kunden maßgeschneiderte Hochleistungsanlagen und Konzepte. In der Konstruktionsabteilung benötigen wir daher innovative Lösungen, auf die wir uns jederzeit verlassen können und die uns helfen, zukunftsweisende Produkte zu konstruieren", erklärt Michael Görzer, Leiter Konstruktion bei Springer Maschinenfabrik. "Unsere bisherige CAD-Lösung konnte uns die nötige Unterstützung nicht liefern, daher haben wir uns für SolidWorks entschieden."

SolidWorks überzeugte wegen seiner einfachen Bedienbarkeit, den ausgereiften Modellierungsfunktionen für Schweißkonstruktionen sowie der guten Performance beim Handling großer Baugruppen. "Unsere Produkte weisen im Schnitt 100 Baugruppen auf. Für dieses Datenvolumen benötigen wir eine sehr hohe und vor allem stabile Performance des 3D-Systems. Der Multiprozessor-Support von SolidWorks ist für uns ideal", so Michael Görzer. Für die Konstruktion in der Fördertechnik plant Görzer künftig auf einer Mutterbaugruppe aufzusetzen und die anderen Teile entsprechend den vordefinierten Bereichen einzupassen. Durch das parametrisierte Modellieren in SolidWorks lassen sich schnell geometrisch ähnliche Modelle erstellen und die Modellhistorie sorgt für eine einfache Nachverfolgung von Änderungen. Ziel des Umstiegs auf SolidWorks ist es, die Durchlaufzeit bei Springer zu reduzieren und die eingesparte Zeit auf die Optimierung der Kernkomponenten der Konstruktion zu verwenden.

Weitere Zeit- und Kosteneinsparungen erreicht Springer durch den Einsatz der Simulationssoftware, die für Festigkeits- und Baugruppenberechnungen sowie für Kollisionsanalysen genutzt wird. Mit der Simulationssoftware lassen sich bereits sehr früh im Prozess Konstruktionsprüfungen durchführen. Fehler werden frühzeitig erkannt und die Konstruktion kann entsprechend den Vorgaben ausgelegt werden. Damit können die Konstrukteure nicht nur genauer und fehlerfreier arbeiten, sondern auch die Qualität der Produkte erhöhen. Die Springer Maschinenfabrik ist als ISO-zertifiziertes Unternehmen verpflichtet, die allgemeinen Maschinenrichtlinien einzuhalten. Zudem steht bei Springer der Sicherheitsgedanke bei allen Konstruktionen an erster Stelle. Durch das Einhalten der Parameter lassen sich die 3D-Modelle mit SolidWorks Simulation präzise auslegen und so die geforderte Sicherheit gewährleisten.

"Mit SolidWorks setzen wir in der Entwicklung an und können über die gesamte Prozesskette hinweg von der Software profitieren", so Michael Görzer. "Beispielsweise stellen wir der Montage Explosionsansichten der 3D-Modelle mithilfe des SolidWorks Tools eDrawings Viewer zur Verfügung, um Fehler beim Zusammenbau zu vermeiden. Künftig planen wir, weitere SolidWorks Lizenzen zu erwerben, um weiteres Einsparpotential entdecken und nutzen zu können."

Die Einführung, Schulung und Installation der SolidWorks Lizenzen wurden vom SolidWorks Vertriebspartner planetsoftware übernommen.

Die Springer Maschinenfabrik AG ist Europas führender Hersteller für Maschinen und Anlagen der Säge- und Holz-weiterverarbeitenden Industrie.
Mit drei Produktionsstandorten in Kärnten und Frankreich und einem Tochterunternehmen in Südtirol beschäftigt die Springer Gruppe rund 400 Mitarbeiter. Der Exportanteil liegt bei 80 %, Hauptmärkte sind neben Österreich und Deutschland auch Russland und Skandinavien. Weltweite Vertretungen bis China und Neuseeland sowie ein eigenes Büro in Moskau stärken das Vertriebsnetz weiter. Die eigene Servicefirma Springer Industrial Services bietet überdies ein umfassendes Angebot im Bereich Service und Montagen an. www.springer.eu

planetsoftware ist seit 1996 führender österreichischer Anbieter von Gesamtlösungen rund um SolidWorks. Seit Beginn auf SolidWorks fokussiert, bietet planetsoftware Beratung, Schulung, Einführungsbetreuung sowie Systemintegration an. Mit Standorten in ganz Österreich ist ein enger Kontakt zum Kunden und eine flächendeckende Betreuung gewährleistet. www.cad.at

Informationen über die Dassault Systèmes SolidWorks Corp.

Dassault Systèmes SolidWorks Corp., ein Unternehmen der Dassault Systèmes S.A. (Nasdaq: DASTY, Euronext Paris: 13065, DSY.PA), entwickelt und vertreibt Software für Konstruktion, Analyse und Produktdatenmanagement. Als der führende Hersteller von 3D-CAD-Technologie liefert SolidWorks eine intuitive, hoch performante Software für die Konstruktion besserer Produkte. Nähere Informationen unter der Rufnummer +49-(0)89-612-956-0 oder unter www.solidworks.de

Informationen über Dassault Systèmes

Als Weltmarktführer von 3D- und Product-Lifecycle-Management-Lösungen (PLM) betreut Dassault Systèmes mehr als 100.000 Kunden in 80 Ländern. Seit 1981 agiert Dassault Systèmes als Vorreiter im 3D Softwaremarkt und entwickelt PLM-Anwendungen und Services, die standortübergreifend Produktentwicklungsprozesse unterstützen. PLM-Lösungen von Dassault Systèmes bieten die dreidimensionale Betrachtung des gesamten Produktlebenszyklus, der vom ersten Konzept bis zur Wartung des fertigen Produkts reicht. Das Portfolio von Dassault Systèmes besteht aus CATIA für die virtuelle Produktentwicklung – SolidWorks als 3D-CAD-Lösung – DELMIA für die virtuelle Produktion – SIMULIA für virtuelle Erprobung, ENOVIA für weltweites Collaborative Lifecycle Management und 3DVIA für realistische Onlineanwendungen in 3D. Dassault Systèmes ist börsennotiert an der Nasdaq (DASTY) und Euronext Paris: (#13065; DSY.PA). www.3ds.com/de